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it der Kogge fing auch die Geschichte der Hanse so richtig an.
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Kaufleute und Seefahrt waren im Mittelalter, gerade in der Hanse, sehr eng verbunden. Mit der Entwicklung der
Kogge übernahmen die Hanse Kaufleute die Vorherrschaft im Ostseeraum, da die Kogge, verglichen mit den Skandinavischen Booten der Zeit,
eine wesentlich höhere Ladekapazität hatte.
Die Hanse Koggen Werft e.V. (in Bremen) hat eine Kogge des 14 Jh. nachgebaut, welche auf den Funden einer Hanse Kogge
im Weserschlamm beruht. Das recht gut erhaltene Original befindet sich im Schifffahrtmuseum Bremerhaven.
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Ein weitere Fund einer Kogge wurde in der Ostsee vor Drass gemacht. Diese Kogge datiert zurück auf das Jahr 1293 und ist
somit ein weiterer sehr bedeutender Koggen fund.
Zur Zeit wird in Lübeck von der Gesellschaft Weltkulturgut Lübeck e.V ein Hanseschiff des 15.Jh gebaut. Dieser
Schiffstyp wird als Kraweel bezeichnet welche dann spähter in den Hulk weiterentwickelt wurde.
Koggen waren einmastige Segelschiffe von etwa 20-30m Länge und einer Tragfähigkeit von 80- 200 Tonnen die vom 12 Jh bis ins 16 Jh. die Nord- und
Ostsee befuhren. Es ware 15-20 Männer Besatzung nötig, um am Mast Segel zu setzen oder wieder zu
bergen. Auf den Schiffen wurden viele verschiedene Waren transportiert: Bier, Butter, Erze, Felle, Getreide, Heringe, Tuche, Salz,
Wein (und viels mehr).
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